Unternehmensreise China 2019


Vom 22.09.2019 - 29.09.2019 sind neun Ingolstädter Unternehmer unter der Leitung von Bürgermeister Sepp Mißlbeck in der Volksrepublik unterwegs gewesen. Vorherrschendes Thema der Reise war die Zusammenarbeit von deutschen und chinesischen Firmen im Bereich der intelligenten Fertigung und Industrie 4.0.

Stadt Ingolstadt und die Region wurden von Bürgermeister Sepp Mißlbeck, Hannes Schleeh, Leiter des China-Zentrums Bayern, und dessen Mitarbeiterin Chang-Hua Reichert vertreten, die diese Reise gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung des chinesischen Wirtschaftsministerums organisiert hatten. Diese Agentur war auch Partner bei der Ausrichtung des 3. deutsch-chinesischen Automobilkongresses am 17. September im Stadttheater (DK berichtete).

Auch aus den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen waren Unternehmer an der Delegation beteiligt. Die größte Gruppe kam jedoch aus der Region um Ingolstadt. Ziel der Reise war, die Kooperation zwischen den beiden Ländern besonders auf dem Gebiet der kleinen und mittelständischen Unternehmen zu fördern.

Das in München und Ingolstadt beheimatete Start-up Hofmann & Stirner Zuführsysteme GmbH war nach Teilnehmerangaben der Star auf den Roadshows. Voll digitalisiert und mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz hat es das bayerische Start-up auf der Reise geschafft, Kontakt zu einem großen chinesischen Hersteller zu bekommen. Auch die 17-jährige Expertise im europäischen und chinesischen Patentrecht der Ingolstädter Patentanwaltskanzlei Canzler & Bergmeier hat die teilnehmenden chinesischen Firmen überzeugt. Die MQS AG aus Ingolstadt hatte schon vor der Reise einen strategischen Partner kontaktiert, der in der Stadt Hangzhou besucht wurde.

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Fotos von Chinareise 2019

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